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Arnold Vogt
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Stand: Jan. 2015


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 Wegweiser am Rande 
 Wegekreuze und Bildstöcke in Freckenhorst
 in: Freckenhorst. Katalog zur Ausstellung "Wegweiser am Rande - 
 Bildstöcke und Wegekreuze in Freckenhorst",
 Schriftenreihe des Freckenhorster Heimatvereins, 
 Heft 13, Januar 1998, S. 6 - 12
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Arnold Vogt
WEGWEISER AM RANDE 
Wegekreuze und Bildstöcke in Freckenhorst

Die Bedeutung von Wegekreuzen und Bildstöcken ist unbestritten. Sie beeindrucken schon durch ihre Häufigkeit, in der Gemeinde Freckenhorst zum Beispiel mit insgesamt 60 Objekten: Bildstöcken und Wegekreuzen aus fünf Jahrhunderten — in der überwiegenden Mehrzahl private Stiftungen vom 19. bis zum 20. Jahrhundert. Bemerkenswert ist ihr Aufstellungsort, der ihnen öffentliche Wirkung und Aufmerksamkeit auf Dauer sicherte: an wichtigen Straßen und Plätzen (einschließlich historisch bedeutenden Wegen, ehemaligen Prozessions- und Kreuzwegen), auf dem Kirchplatz und auf Friedhöfen, an Wegekreuzungen, in halb öffentlichem halb privatem Gelände oder am Eingang zu Hofanlagen. Nicht selten fügen sich die Kreuze und Bildstöcke wirkungsvoll in die Landschaft ein, verleihen ihr besondere Akzente als Blickfang und als „Wegweiser am Rande".

„Man hat die passenden Plätze so feinsinnig ausgewählt und ausgenutzt, daß diese Kreuze und Heiligenbilder, diese Wegekapellchen einen besonderen Schmuck der Heimat bilden. Selbst wenn sich hie und da etwas Geschmackloses zeigt, wenn sich bunter Flitter vordrängt, wenn eine ungefüge Hand sich bemerkbar macht in der Bildnerei, wenn die Inschriften und Verse fehlerhaft und holprig sind, muß der Spötter, wenn er etwas Herz und Gemüt hat, doch verstummen ... auch eine minder fromme Zeit scheut sich davor, diese alten Heiligtümer verfallen zu lassen oder einfach wegzuräumen, wenn sie morsch geworden sind, anstatt sie zu erneuern." (Augustin Wibbelt)1

Anlässe ihrer Errichtung

Wegekreuze und Bildstöcke gehören zu Kunst und (industriellem) Kunsthandwerk, doch ebenso zu religiöser Gläubigkeit und Volkskultur. Den Anstoß zu ihrer Errichtung gaben verschiedenartige Anlässe: tödliche Unfälle, Katastrophen (Gewittereinschlag, Krieg, Feuersbrunst), aber auch erfreuliche familiäre und religiöse Feste — kurz: Ereignisse des Lebens, die in einem christlich religiösen Bedeutungszusammenhang zu stellen waren. Dazu dien(t)en die Bildstöcke und Wegekreuze als wichtiges Ausdrucksmittel, als Zeichen christlichen Selbst- und Weltverstehens. Alles in allem ein umfassender lebensweltlicher Horizont, der schlechthin alle Lebenssituationen —
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(ganzseitige Abb., -7-)

Höhen und Tiefen des Lebens in (biblischem) Bild- und Gedankengut zu überhöhen und zu interpretieren suchte. Dies betrifft christliche, biblische Traditionen, die in der Bevölkerung besondere Beliebtheit beanspruch(t)en, allen voran die Wegekreuze, sodann Bildstöcke zur Heiligenverehrung: Maria, Josef, Antonius, Elisabeth, Bonifatius etc. bis hin zum Schutzengel. Daneben gab es Sondertypen, zum Beispiel das „Freckenhorster Kreuz".

Kreuzes- und Heiligenverehrung erfreuen sich in der (katholischen) Volksfrömmigkeit und Mentalität hoher Bedeutung2, das Kreuz zum Beispiel als Zeichen der Auferstehungshoffnung und der Heilsgewißheit. Die Gläubigen wissen sich eins im gottesdienstlichen, sakramentalen Glaubensvollzug mit den Verstorbenen als „Gemeinschaft der Heiligen". Sie bieten Orientierung und gläubige Zuversicht als Wegweiser, Vorbild christlicher Lebensführung wie als Fürbitter vor Gott.

Die ältesten Objekte

Die Objekte stammen in der Mehrzahl aus dem 19. und 20. Jahrhundert, zu geringerem Anteil aus dem 15. bis 18. Jahrhundert. Das älteste Andachtsbild ist eine MADONNENFIGUR. Die gotische Steinskulptur des 15. Jahrhunderts befand sich ursprünglich am ehemaligen Nordportal der Stiftskirche und wurde fast fünf Jahrzehnte in der Dechanei aufbewahrt (Kat.-Nr. 1). Trotz erheblicher Schäden beeindruckt die Skulptur auch heute noch. In der Ausstellung wird sie erstmals wieder nach langer Zeit in der Öffentlichkeit präsentiert. Die „GREGORIUSMESSE" aus dem 16. Jahrhundert (Kat.-Nr. 2) weist ebenso Schäden auf, und sie wurde deshalb in das Privathaus des Eigentümers verlegt, um sie vor weiteren Witterungseinflüssen zu schützen.

Hölzerne Wegekreuze und Bildstöcke gab es bereits im Mittelalter. Auf Grund der geringen Haltbarkeit des Materials sind aber nur wenige Kunstwerke aus Privatbesitz erhalten bzw. bekannt. Drei der ältesten Schnitzwerke aus Freckenhorst wurden trotz widriger Umstände (Hofverkauf u.ä.) vor dem Vergessen bewahrt.
Das älteste bekannte Objekt aus Privatbesitz entstammt dem Freckenhorster Haus Heuveldop. Aus dem Eigentum der Familie wurde der Kunstbesitz nach und nach veräußert, darunter 1961 ein VESPERBILD (Pietà) aus Eichenholz aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts. Die Pietà wurde über ein Kölner Kunsthaus von der Bundesregierung erworben3 und erlangte besondere Be- 
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(ganzseitige Abb., -9-)

deutung während des ersten Staatsbesuchs von Bundespräsident Heinrich Lübke 1961 in Frankreich. Er überreichte die Pietà in Paris am 22. 6. 1961 als Gastgeschenk an Frau de Gaulle.4 Heute ist die Pietà in Colombey in der Ausstellung der Gedenkstätte Charles de Gaulle „La Boissery" zu sehen.5

Das vermutlich älteste Freckenhorster HOFKREUZ aus Eichenholz, um 1725 datiert6, wurde vom Landwirt J. Schütte im benachbarten Everswinkel (unmittelbar auf der Grenze zu Freckenhorst) erworben, bevor es von Egon Ahlmer für das Museum Abtei Liesborn gesichert wurde. Wegen seiner Qualität ist zu vermuten, daß es ursprünglich für eine Kirche oder ein Kloster hergestellt wurde7.

Zu den ältesten Objekten gehört außerdem ein EICHENES WEGEKREUZ vom Ende des 18. Jahrhunderts vom Hof Schulze-Osthoff (heute im Wohnhaus der Familie, vgl. Kat.-Nr. 10). Als einer der ältesten Höfe überhaupt verdient er besondere Aufmerksamkeit.8 Mehr als eineinhalb Jahrhunderte war das Kreuz am Rand des Kirchweges der Hofbewohner zu sehen. Aus Sorge vor Diebstahl und Beschädigung wurde es schließlich in den Schutz des Hauptgebäudes übernommen.

Bedeutungs- und Bewußtseinswandel

Wie alle Kunst im öffentlichen Raum unterliegen Bildstöcke und Wegekreuze einem stetigen Bedeutungswandel. Sie werden „gebraucht", verändert, umgewidmet, umgesetzt, ergänzt oder den Witterungseinflüssen überlassen, vergessen, als anstößig verworfen, zerstört und buchstäblich weggeworfen. In den wechselnden Bedeutungszusammenhängen spiegelt sich zugleich ein Bewußtseinswandel. Ungeachtet allen Wandels erwiesen sich christliche Kunst und Wertvorstellungen über Jahrhunderte als das ausschließliche Ausdrucksmittel für Lebenssorgen und -hoffnungen. Für die jüngere Zeit belegt dies beispielhaft die Erinnerung an die Kriegstoten auf dem Kirchplatz und auch innerhalb der Stiftskirche kontinuierlich vom 1889 bis zur Gegenwart.9 Anfangs war es ein steinernes Kreuz auf einem Sockel mit Namenstafeln in Kreuzesform, 1944 das in einer „Lourdes-Grotte" integrierte „Weiße Kreuz", umgeben von hölzernen Gefallenenkreuzen (Kat.-Nr. 4), schließlich seit 1951 das „Dechantenkreuz" im Giebelfeld der Petrikapelle am Kirchplatz (Kat.-Nr.12). So diente das Kreuz-Symbol inmitten der Gemeinde als maßgeblicher Wegweiser bei der Suche nach einem Sinn für Leid und Tod durch Krieg und Gewalt, nach historischer und politischer Identität. Im Zuge des innerkirchlichen, liturgischen Bewußtseinswandels seit dem II. Vatikanischen Konzil erfuhr das Gefallenengedenken wichtige Änderungen.
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In den Kirchen setzte „... ein regelrechter Bildersturm ein. Ohne große Überlegungen wurden die Kirchen ,gereinigt', und viele wertvolle Ausstattungsstücke gingen für immer verloren oder fanden ihren Platz auf dem Kirchenboden."10 So wurde auch die Lourdes-Szenerie entfernt und die Kriegerkapelle der Stiftskirche neugestaltet — weiterhin mit dem Weißen Kreuz als Dominante.

Trotz allen Wandels blieb die Kreuzesverehrung ein Merkmal religiöser Kultur im Münsterland. Sie zeichnete sich aus durch einen „reichen Bestand ... an Kreuz-Darstellungen"11. Aus diesem Grund war es vielleicht kein Zufall, daß eine Kreuzsammlung gerade in dieser Region entstand. Sie wurde hauptsächlich von Heinz Goerbeler angelegt, der sie später in das 1975 gegründete Museum Abtei Liesborn überführte. Anders als die Bildstöcke und Wegekreuze vor Ort sind die musealisierten Objekte der Sammlung dem direkten „Gebrauch" entzogen. Als quellenbewahrende Institution trägt das Museum wesentlich zu einem besseren Verständnis der regionalen Kultur bei. In Museumsgründung und Kreuzsammlung spiegelte sich ein neues Geschichtsbewußtsein, wie überhaupt auch in dem Bemühen des internationalen Denkmalsschutzes seit den 70er Jahren. Auch innerkirchlich fand ein grundlegender Wandel statt, der Maßnahmen zur Inventarisierung kirchlicher Ausstattungsgegenstände und Kunstwerke zur Folge hatte. Auch die Schul- und Religionspädagogik widmete ihr Interesse Bildstöcken und Wegekreuzen.12

Unter diesen Voraussetzungen reifte der Beschluß des Freckenhorster Heimatvereins, Bildstöcke und Wegekreuze der Gemeinde systematisch zu erfassen und zu dokumentieren, in ausgewählten Fällen auch Restaurierungsmaßnahmen finanziell, durch Beratung oder sogar Erwerb zu unterstützen.13 Wichtige Partner sind dabei neben der Pfarrgemeinde die Denkmalbehörden, so daß sich der Heimatverein als eine Art Bürgerinitiative in religiös kulturellen Belangen erweist.

Anmerkungen

1 Augustin Wibbelt, Der versunkene Garten. Lebenserinnerungen, hg. von Rainer Schepper, Münster 61991, S. 20
2 Georg Wagner, Volksfrömmigkeit, in: Schieferbergbau-Heimatmuseum SchmallenbergHolthausen (Hrsg.), Volksfrömmigkeit und Vaterlandsliebe. ... 1850 - 1930, Ausstellungskatalog, Schmallenberg-Holthausen 1987, S. 15-25; Christoph Stiegemann, Einführung, in: Gerhard Liedtke, Bildstöcke und Wegekreuze in Paderborn, hg. vom Heimatverein Paderborn e.V., Paderborn 1993, S. 6f; Wilhelm Brockpähler, Steinkreuze in Westfalen, Münster, 21963, s. 155-159
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3 Die Skulptur wurde als „Westfälische Pietà" bei der 464. Math. Lempertz'schen Kunstversteigerung (Alte Kunst) am 28. 4. 1961 versteigert. Der Katalogtext wies damals nach Angaben der privaten Einlieferer die „Stiftskirche Freckenhorst" als Provenienz aus. Die Lagerbücher des Auktionshauses lassen aber keinen Zweifel an der privaten Provenienz der Pietà. Laut frdl. Auskunft von Frau Sibylle Puhl (Kunsthaus Lempertz, Köln) vom 13. und 14. 8. 1997. Auf Grund mündlicher Berichte in Freckenhorst stammt die Pietà aus dem Haus Heuveldop (laut freundl. Hinweis von Herrn Jürgen Meister vom 4. 9. 1997)
4 Bundespräsident Lübke wollte „... mit diesem Gastgeschenk die christliche und künstlerische Tradition seiner westfälischen und deutschen Heimat vergegenwärtigen, aber auch die tiefe Symbolik zum Ausdruck bringen, die gerade in der Gestalt der Schmerzensmutter angesichts der früheren deutsch-französischen Kriege ruht. Frau de Gaulle hat das Geschenk, sichtlich erfreut und bewegt ... entgegengenommen". Zitat aus dem Schreiben des Bundespräsidialamtes (Legationsrat Dr. Mertes / Az.: A 1-5164/61) vom 29. 7. 1961 an Frau Lo Wichulla (Freckenhorst), in: Freckenhorster Pfarrarchiv. - Vgl. auch: Westfälische Nachrichten vom 23. 6. 1961 (Lokalausgabe des Neuen Emsboten)
5 Präsentation der Freckenhorster Pietà in der ständigen Ausstellung im Maison Charles de Gaulle - La Boissery in Colombey-les deux eglises gemäß frdl. Auskunft der Gedenkstätte vom September 1997
6 Inventar 89/35 E; Sammlungsdokumentation des Museums Abtei Liesborn. Laut freundl. Inform. von Museumsdir. Dr. Bennie Priddy vom 18. 7. 1997. Der Name des Freckenhorster Hofes ist unbekannt.
7 Dreinageltypus, Arme 45°, Kopf mit großer Dornenkrone nach rechts gedreht, und leicht geneigt. Seitenwunde. Beine fast gerade, rechtes vor linkem. Lendentuch ist mit zweifacher Kordel rechts gebunden und hängt in schweren langen Falten vorn und am Knoten rechts (s. Anm. Nr. 6).
8 Der Hof Schulze-Osthoff gehört zu den ältesten nachweisbaren Höfen, die bereits in den Heberegistern, dem ältesten altsächsischen Sprachdenkmal, erwähnt worden sind. Vgl. Leopold von Ledebur, Histor. und geograph. Bemerkungen in Bezug auf die Stiftung, die Vogteigerechtigkeit und das Heberegister des Gotteshauses Freckenhorst, in: Dorow (Hg.), Denkmäler alter Sprache und Kunst (Band 1, 2 und 3. Heft), Berlin 1824, S. 217
9 Arnold Vogt, Gefallenengedächtnis in Freckenhorst. Ein Spiegel des öffentlichen Kriegs- und Geschichtsbewußtseins, in: Freckenhorst, Schriftenreihe des Freckenhorster Heimatvereins: Heft 8 / 1990, S. 74-86
10 Bernhard H. Rebbe, Die Reliquien der Stiftskirche zu Freckenhorst. Der Schrein der hl. Thiatildis und sein Inhalt, in: Freckenhorst, Schriftenreihe des Freckenhorster Heimatvereins: Heft 10 / 1994, S. 39
11 Adolf Smitmans, Nachwort und Nachtrag, in: Brigitte Lymant, Die Kreuzsammlung im Museum Abtei Liesborn, Quellen und Forschungen zur Geschichte des Kreises Warendorf Band 15, Warendorf 1986, S. 211
12 Hauptabteilung Schule und Erziehung im Bischöflichen Generalvikariat Münster (Hg.), Kirche erleben - Glaube erfahren am Beispiel des Bistum Münster, Münster 1979, S. 126129 (10. Kapitel „Kapellen, Wegkreuze und Bildstöcke"). - Vgl. auch: Klaus. W. Hälbig, Der Schlüssel zum Paradies. Die Symbolik des Kreuzes Christi. Zwölf Bildmeditationen, St. Ottilien 1996
13 Elisabeth Rauen, Bildstöcke und Wegekreuze - schützenswertes Kulturgut, in: Freckenhorst, Schriftenreihe des Freckenhorster Heimatvereins: Heft 6 / 1987, S. 30 ff
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WEITERFÜHRENDE LITERATUR
Ahlmer, Egon, und Halemba, Dieter: Bildstöcke und Wegekreuze in Ahlen, Sparkasse Ahlen 1987.
Ahlmer, Egon, und Halemba, Dieter: Bildstöcke und Wegekreuze in Sendenhorst, Sparkasse Ahlen 1988.
Ahlmer, Egon, und Halemba, Dieter: Bildstöcke und Wegekreuze in Drensteinfurt, Sparkasse Ahlen 1990.
Brockpähler, Wilhelm: Steinkreuze in Westfalen, Verlag Regensberg, Münster 21963.
Gruhn, Klaus, und Meister, Jürgen: Freckenhorst und seine Stiftskirche, Warendorf 1979.
Hälbig, Klaus W.: Der Schlüssel zum Paradies, die Symbolik des Kreuzes, Zwölf Bildmeditationen St. Ottilien, EOS-Verlag 1996.
Hölker, Karl: Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen: Bd. 42, Kreis Warendorf, Münster 1936.
Jäszai, Géza, (Hg.): 1200 Jahre Bildende Kunst im Bistum Münster, Ausstellung des Westfälischen Landesmuseums für Kunst- und Kulturgeschichte, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster 1993.
Kirschbaum, Engelbert, bzw. Wolfgang Braunfels (Hg.): Lexikon der christlichen Ikonographie, 7 Bände, Herder, Freiburg im Breisgau, 19681974, Nachdruck 1990.
Kohl, Wilhelm: Das (freiweltliche) Damenstift Freckenhorst, Neue Folge 10, Band 3, Das Bistum Münster, Berlin / New York 1975.
Krewerth, Rainer A.: Unser Land Ost Münster Land, Sparkasse Warendorf 1988.
Liedtke, Gerhard: Bildstöcke und Wegekreuze in Paderborn, Heimatverein Paderborn e.V. 1993.
Lymant, Brigitte: Die Kreuzsammlung im Museum Abtei Liesborn, Warendorf 1986.
Schwieters, Julius: Das Kloster Freckenhorst und seine Äbtissinnen, Warendorf 1903.
Sachs, Hannelore, / Badstüber, Ernst, / Neuman, Helga: Christliche Ikonographie in Stichworten, Koehler & Amelang, Leipzig 1973.
Vogt, Arnold: Gefallenengedächtnis in Freckenhorst: in: Freckenhorst, Heft 8/Mai 1990, S. 73-87.
Vogt, Arnold: Den Lebenden zur Mahnung. Denkmäler und Gedenkstätten. Zur Traditionspflege und historischen Identität vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Lutherische Verlagshaus, Hannover 1993.
Ziehr, Wilhelm: Das Kreuz, Symbol-Gestalt-Bedeutung, Chr. Belser AG für Verlagsgeschäfte & Co. KG, Stuttgart und Zürich 1997.
 
 
 
 

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